3D Scan

Das Verfahren

In dem 3D Scan-Verfahren können Werkzeuge und Werkstücke in der HELICHECK 3D sehr schnell und einfach gescannt werden und dabei in der Gesamtheit ihrer Geometrie erfasst werden.

Hierzu werden spezielle Sequenzen am Umfang und an der Stirn verwendet, um ein qualitativ hochwertiges Modell abzubilden. Dieses Modell dient als Grundlage für alle weiteren Arbeitsschritte, die auf den 3D Scan folgen.

Am Anfang steht ein intelligenter Wizard, der es dem Bediener so einfach wie möglich macht, jedes beliebige Werkzeug mit nur wenigen Klicks automatisch zu scannen. Lediglich die gewünschte Länge des Scans, der größte Durchmesser und die Anzahl der Schneiden am Umfang müssen vorgegeben werden, um schon kurze Zeit später eine geschlossene Punktewolke als Ergebnis des Scans zu erhalten.

Die Anwendung

Der Bediener entscheidet, wie er das Ergebnis, also die Punktewolke nutzt. Walter stellt seinen Kunden hier zwei Applikationen zur Verfügung: den 3D Matcher und den 3D Tool Analyzer.

Beide Applikationen hat WALTER speziell zur Analyse der gescannten Punktewolke entwickelt. Hier kann der Bediener zunächst einzelne Parameter am Werkzeug messen, wie Span- und Freiwinkel oder Kerndurchmesser. Dazu schneidet man die Punktewolke an einer beliebigen Stelle durch und misst sie direkt im 2D-Schnitt.

Zur Qualitätskontrolle über die gesamte Werkzeuglänge hinweg kann die 3D Matcher Software genutzt werden. Eine aussagekräftiges Farbschema gibt auf den ersten Blick einen Rückschluss über Gut- oder Ausschussteil. Vom Messen mit dem 3D Tool Analyzer hin zum Vergleichen mit der Sollgeometrie stehen dem Maschinenbediener vielfältige Möglichkeiten offen, diese neue Technologie des 3D Scans in seiner modernen Produktionsumgebung einzusetzen.

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